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das Wichtigste in Kürze ....

schaut mal nach: https://www.iucnredlist.org - ich bin erschüttert. Schon lange wissen wir von dem weltweiten Ausverkauf der Natur. Aber so geballt und umfassend ist es dann doch schmerzhaft.

Und da stellt sich ein amerikanischer Präsident hin und betrachtet die Welt als globalen Supermarkt wo er sein Gas und seine Waffen verkaufen kann. Anderes - viel Wichtigeres - interessiert ihn nicht. 

 

Aus dem Berberlöwen-Projekt wird leider auch nichts werden. Das passt zu den Zeilen oben. Die algerische Regierung hat wenig Interesse und die lokalen Akteure und Unterstützer sind ausgetauscht worden. 

So werden wir denn in kleinem Maßstab weitermachen mit Renaturierungs-Projekten. Da wird Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten geschaffen. 

Tatsächlich haben wir, gemeinsam mit der GIZ, jetzt exemplarisch einen Steinbruch von Müll und rostigen Autowracks befreit und sind nun in der Lage, dort ein "grünes  Klassenzimmer "zu errichten.

 

 

 

  ein paar Sätze über mich .... 

Baujahr 44, aufgewachsen im Taunus im Wald... immer auf den   Bäumen. Kaum zu glauben - mache     ich noch heute gerne.

Abi, Bundeswehr,  Studium Biologie und Physik,  Promotion, spezialisiert auf Ökologie, zunächst Inselökologie, später

Isolationswirkung von Straßen auf Tierpopulationen, Inselhabitate auf dem Festland, Vernetzung von Lebensräumen, Biotopverbund...

Forschungsreisen Indischer Ozean, Westafrika, Botswana

 

 10 Jahre BfANL (jetzt BfN), 3 Jahre BMU, 15 Jahre Umweltministerium in Brandenburg, dort als Abteilungsleiter - zunächst für

 Raumordnung, dann für Naturschutz.

 5 Jahre im Präsidium des NABU,  15 Jahre Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg.

 Beratungstätigkeit auf dem Gebiet der Ökologie und des Naturschutzes in verschiedenen Ländern der Erde als Mitglied des SES

 (Senior Expert Service). Einsätze in Paraguay, Kasachstan und mehrfach in China, dort vor allem im Tibet.

 Für die GIZ in China und  Algerien tätig  (s. Einsätze im Ausland).

 Verheiratet seit 45 Jahren, drei Söhne, von denen einer im Jahr 2010 tödlich verunglückte, sechs Enkelkinder