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das Wichtigste in Kürze ....

die dritte Algerienreise im Auftrag der GIZ ist beendet und wieder waren es ereignisreiche Tage: 

Wir haben eine Reihe wichtiger Vereinbarungen mit den Algerischen Partnern erreicht. 

Die Renaturierung eines Steinbruchs bei Chetaibi ist in einem 5-Stufen-Plan besprochen. Der NABU wird dabei helfen.

Für den Tierpark "Brabtia" im Nationalpark El Kala wird Konstantin Ruske vom Zoo Magdeburg einen Masterplan erarbeiten. Es gibt eine ganze Reihe guter Ideen, wie bei geringem Kostenaufwand der Tierpark modernisiert werden kann.  Die Vision ist, einen Park der endemischen Tierarten des "Atlas-Gebirges" - einen Biodiversitätspark zu schaffen. Schritt für Schritt.

Ob es gelingen wird, den Berberlöwen wieder nach Algerien zu bringen und ihn vielleicht in ferner Zukunft wieder in seinen Bergen frei laufen zu lassen,  wird die Zukunft zeigen. Wir planen mit Unterstützung der GIZ und des Zoos Magdeburg im Herbst dazu alle Fachleute nach Magdeburg zu einer Konferenz einzuladen.

Zum Aufbau einer Partnerschaft mit einer Algerischen Naturschutzorganisation und der Hilfe beim Einrichten eines Besucherzentrums am "Lac Tonga" gabt es sehr positive erste Gespräche mit dem NABU. Das geht weiter. 

 

 

  ein paar Sätze über mich .... 

Baujahr 44, aufgewachsen im Taunus im Wald... immer auf den   Bäumen. Kaum zu glauben - mache     ich noch heute gerne.

Abi, Bundeswehr,  Studium Biologie und Physik,  Promotion, spezialisiert auf Ökologie, zunächst Inselökologie, später

Isolationswirkung von Straßen auf Tierpopulationen, Inselhabitate auf dem Festland, Vernetzung von Lebensräumen, Biotopverbund...

Forschungsreisen Indischer Ozean, Westafrika, Botswana

 

 10 Jahre BfANL (jetzt BfN), 3 Jahre BMU, 15 Jahre Umweltministerium in Brandenburg, dort als Abteilungsleiter - zunächst für

 Raumordnung, dann für Naturschutz.

 5 Jahre im Präsidium des NABU,  15 Jahre Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg.

 Beratungstätigkeit auf dem Gebiet der Ökologie und des Naturschutzes in verschiedenen Ländern der Erde als Mitglied des SES

 (Senior Expert Service). Einsätze in Paraguay, Kasachstan und mehrfach in China, dort vor allem im Tibet.

 Für die GIZ in China und  Algerien tätig  (s. Einsätze im Ausland).

 Verheiratet seit 45 Jahren, drei Söhne, von denen einer im Jahr 2010 tödlich verunglückte, sechs Enkelkinder